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Erneuerbare Wärme



Förderung von erneuerbarer Wärme

Der Wärmebedarf in Deutschland beträgt mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs. Etwa 90% werden von Fossilen Brennstoffen abgedeckt. Wir sind vor allem auf die Importe von Erdöl und Erdgas angewiesen. Der Erdgasanteil im Stromsektor ist wesentlich geringer, als im Wärmesektor.
Erneuerbare Energien liefern nur etwa 10% des Gesamtanteils (2.400TWh).

→ Quelle: BMWI, BMU/AGEE-Stat, Ageb,BDEW, statistisches Bundesamt, eigene Berechnungen, Stand /2010

Im Bereich der Wärme können einfache Mittel, drastische Einsparungen erbringen. Erneuerbare Energien tragen zur  „Effizienzsteigerung“ bei. Zum Beispiel verbessern sie die Wärmedämmung von Gebäuden. Durch ihre Nutzung kann auch der Ausstoß von Treibhausgasen und anderen Schadstoffen verringert werden. 2009 wurden durch Erneuerbare Energien 2,1 Milliarden Euro gespart. Der Bundesverband der Erneuerbaren Energien geht davon aus, dass bis 2020 die Erneuerbaren Energien, etwa 25% des Wärmesektors einnehmen werden.
2009 wurde das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EEWärme) eingeführt (von der schwarz roten Koalition). Dieses Gesetz verpflichtet Bauherren den Wärmebedarf von Neubauten anteilig aus Solarenergie, Biomasse oder Erdwärme zu decken. Dabei sind Alternativen, wie eine bessere Dämmung des Hauses möglich.